Kategorie
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[bearbeiten] Garten
[bearbeiten] Böden
[bearbeiten] Dünger
Dünger dient zur Bodenverbesserung. Er führt dem Boden und damit den Pflanzen benötigte Nährstoffe zu und beugt so der Ermüdung des Bodens vor. Optimale Nährstoffversorgung der Pflanzen ist eine der Bedingungen für gutes Wachstum und gute Erträge.
- Blattdünger wird im Gegensatz zu anderen Düngern direkt auf die Pflanze gespritzt. Er wird zum Beispiel bei Kalziummangel an Obst oder Tomaten und Paprika verwendet.
- Gründüngung ist keine Düngung im herkömmlichen Sinne: Es handelt sich vielmehr um Pflanzen, die Sie säen können, um freie Flächen zu bedecken. Im Boden verbliebene überschüssige Nährstoffe werden von den Pflanzen gebunden und somit nicht ins Grundwasser ausgewaschen.
- Langzeitdünger geben die Nährstoffe je nach Witterungsverlauf ab. Je höher die Temperatur ist, desto schneller wird der Dünger freigesetzt.
- NPK-Dünger werden auch Volldünger genannt. Sie enthalten in erster Linie Stickstoff, Phosphor, Kalium.
- Organische Dünger sind zum Beispiel kompostierte Pflanzenreste, Gülle oder Mist. Sie wirken langfristiger und ihre Nährstoffe werden nicht so schnell ausgewaschen wie die anderer Dünger.
[bearbeiten] Gärten und Gartengestaltung
Der Garten ist eine idyllische Gegenwelt, nach eigenen Bedürfnissen und Geschmack geformt. Für viele ist der Garten zu einem Statussymbol avanciert. Als grüne Oasen tragen sie zudem entschieden dazu bei, bei warmem Wetter für Abkühlung zu sorgen.
- Asiatische Gärten sind oft asymmetrisch und suchen auf harmonische Weise die Natur nachzuahmen.
- Chinesische Gärten sollen die Harmonie zwischen den sieben Dingen - Erde, Himmel, Steine, Wasser, Gebäude, Wege, Pflanzen - herstellen. In diesem Sinne enthalten Chinesische Gärten oft Steine und Gewässer.
- Japanische Gärten strahlen auf einzigartige Weise Ruhe und Harmonie aus: Diese Gärten sind oft reduzierte Nachahmungen der Natur und spiegeln idealisierte Landschaften wider.
- Zengärten sind Sonderformen der japanischen Gärten. Sie enthalten abgesehen von Moos weder Pflanzen noch Wasser, sondern bestehen nur aus Kies, Steinen und Felsbrocken. Sie werden auch Trockengärten genannt.
- Balkongärten werden gern mit Pflanzen, die überhängenden Wuchs aufweisen, oder mit Kletterpflanzen gestaltet. Sogar ein Miniteich ist auf dem Balkon möglich.
- Bauerngärten sind allgemein traditionelle und ländliche Gärten. In ihnen werden oft Gemüse, Kräuter und Stauden gepflanzt.
- Barockgärten werden auch französische Gärten genannt. Sie zeichnen sich durch symmetrische Gestaltung mit deutlichen Haupt- und Nebenachsen aus. Wege und Hecken werden nach geometrischen Mustern angelegt, die durch Treppen und Wasserspiele ergänzt werden.
- Bibelgärten werden mit Pflanzen gestaltet, die in der Bibel erwähnt werden. In Anordnung mit weiteren Elementen dienen sie auch zur Vermittlung biblischer Inhalte.
- Botanische Gärten dienen oft veranschaulichenden oder wissenschaftlichen Zwecken. Die Pflanzen sind dabei in der Regel nach ihrer Herkunft geordnet.
- Burggärten sind kleine Gärten innerhalb von Burgmauern. Sie dienten oft gleichzeitig als Nutz- und Ziergarten, die aufgrund der kleinen Bebauungsfläche meist klar gegliedert waren.
- Englische Gärten sollten im Gegensatz zu den Barockgärten eine natürliche, malerische Landschaft zeigen, wie sie die Natur hervorbringt. Natürlich aussehende Wege und Gewässer, ebenso antike Tempel und Grotten, ergänzten das Bild.
- Feng Shui Gärten werden so gestaltet, dass positive Energien störungsfrei fließen können und so für Glück und Harmonie sorgen. Ein solcher Garten weist oft sanfte Linien auf, aber im Sinne des Yin-und-Yang-Prinzips auch Kontraste.
- Französische Gärten wurden in Frankreich vor allem in der Barockzeit angelegt. Man nennt sie deshalb in erster Linie Barockgärten.
- Gärten Für Kinder lassen sich hervorragend mit Hecken abgrenzen, falls man nicht auf den 'Garten für Erwachsene' verzichten möchte. Gestaltungselemente wie Kletterbäume, Weideniglus oder einfache Schlammpfützen sorgen bei Kindern für viel Spaß im Garten.
- Gärten Für Tiere sollten abwechslungsreich gestaltet sein. Reiche Blütenfülle bietet zum Beispiel Bienen Nahrung. Bäume, Hecken und Sträucher bieten Vögeln, Eichhörnchen und Igeln Nistgelegenheiten, Nahrung und Unterschlupf.
- Heidegärten sind anspruchslos, pflegeleicht und bieten fast das ganze Jahr über einen abwechslungsreichen Anblick. Heidegärten benötigen viel Sonne, daher ist eine Südlage ideal. Bei anhaltender Trockenheit muss allerdings zusätzlich gewässert werden, damit die Pflanzen nicht austrocknen.
- Italienische Gärten sind ähnlich geometrisch angelegt wie Französische Gärten, wobei allerdings die Sichtachsen fehlen. In solchen Gärten sind Wasserspiele sehr beliebt.
- Kiesgärten sind ausgesprochen pflegeleicht. Die Kiesfläche kann mit Hecken, Bäumen und Sträuchern gestaltet werden. Ein Unkrautfließ unter der Kiesfläche verhindert die Entstehung von Wildkräutern.
- Kleine Gärten lassen sich mit Kletterpflanzen oder Immergrünen gut gestalten. Mit klein bleibenden Blütensträuchern wie einigen Rhododendren oder Hortensien lässt sich auch hier ein entspannendes Refugium schaffen.
- Klostergärten waren ursprünglich Nutzgärten, die der Selbstversorgung dienten. Erst in späterer Zeit entstanden in den Klöstern kombinierte Nutz- und Ziergärten.
- Kräutergärten liefern ständig frische Kräuter für die Küche. Ein vollsonniger Platz, der von der Küche aus gut zu erreichen ist, ist für einen Kräutergarten ideal.
- Kreuzgärten sind die Flächen, die in Klöstern vom Kreuzgang umfasst werden. Als Kreuzgärten werden aber auch solche Gärten bezeichnet, deren Wege kreuzförmig angelegt sind, so dass vier Beete entstehen.
- Künstlergärten werden entweder von Künstlern gestaltet oder haben einen Künstler zum Thema. So könnte zum Beispiel ein Garten als Hauptgestaltungselement eine Reihe Skulpturen eines Künstlers aufweisen.
- Moderne Gärten weisen klare Linien und sparsame Bebauung mit Pflanzen auf. Einzelstehende Pflanzen kommen in einem solchen oft auch an geometrischen Formen orientierten Garten gut zur Geltung.
- Naturgärten sind möglichst abwechslungsreich gestaltet, um Tieren artenreich Lebensräume zu bieten. Bevorzugt werden einheimische Pflanzen, Pflanzenschutzmittel und chemische Dünger sind jedoch tabu.
- Nutzgärten dienen zur Erzeugung von Nahrungsmitteln. Zu diesem Zweck werden in erster Linie Obst, Gemüse und Kräuter angebaut.
- Gemüsegärten werden oft in Reihen mit ein- oder zweijährigen Gemüsepflanzen bebaut. Eine Fruchtfolge ist jedoch notwendig, da der Anbau nur weniger Arten durch einseitigen Nährstoffentzug zu einer Verarmung des Bodens führt.
- Obstgärten dienten früher vor allem der Selbstversorgung. Diese Bedeutung ist heute in den Hintergrund getreten, dennoch erfreuen sich selbstgeerntete Früchte immer noch großer Beliebtheit.
- Offene Gärten sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Oft gibt es dafür regelmäßige Öffnungszeiten; Führungen oder außerplanmäßige Besuche sind manchmal aber auch nach Absprache möglich.
- Parks sind öffentlich zugängliche, weitläufige Grünflächen, die zur Verschönerung der Umgebung und zur Naherholung dienen. Sie werden nach den Regeln der Gartenkunst gestaltet.
- Privatgärten sind nicht für die Öffenlichkeit zugänglich. Manchmal zeigen sich Besitzer von Privatgärten dennoch bereit, ihr Schmuckstück auch Fremden zu zeigen.
- Romantische Gärten sind besonders verträumte Orte. Kletterpflanzen, die mit Bäumen eng verschlungen sind, Blumen wie Veilchen oder Rosen, aber auch Säulen und Skulpturen können Gestaltungselemente sein und zum Träumen einladen.
- Rosengärten sind überwiegend mit Rosen bepflanzt. Sie dienen oft dem Zweck bestimmte oder möglichst viele Rosenarten zu sammeln und sind daher zum großen Teil auch für die Öffenlichkeit zugänglich.
- Schattengärten müssen nicht immer dunkel sein. Es gibt einige schattenliebende Pflanzen, vor allem Schattenstauden, die dunklere Standorte bevorzugen und die sich auch für die Unterbepflanzung von Gehölzen eignen.
- Staudengärten müssen nicht eintönig sein. Es gibt eine große Vielfalt an Stauden, mit denen sich ein Garten üppig blühend oder mit interessanten Blattformen gestalten lässt.
- Steingärten werden mit Steinen und Kiesschotter gestaltet und bevorzugt mit trockenheitsverträglichen Pflanzen, zum Beispiel Steingartenstauden oder Gewächsen aus den Alpen bepflanzt.
- Tropische Gärten zeichnen sich durch üppigen Pflanzenwuchs, kräftige Farben und auffallende, große Blattformen aus. Tropische Pflanzen lassen sich allerdings aufgrund der Klimabedingungen nicht so leicht in unsere Gärten holen.
- Versuchsgärten dienen vor allem wissenschaftlichen Zwecken und zur Prüfung von Pflanzen. Die Pflanzen werden hier unter anderem auf Krankheitsanfälligkeit, Blüh- und Transportfähigkeit hin getestet.
- Vorgärten signalisieren den Beginn des privaten Raums, schaffen Abstand zur Straße, dienen als Abstellfläche für Abfalltonnen und Fahrräder, als Kinderspielplatz, Treffpunkt und Durchgangsweg zwischen Haus und Garage oder dem Garten hinter dem Haus
- Wassergärten können mit Gartenteichanlagen, Wasserspielen oder Brunnen gestaltet sein. Aber auch mit Wasserpflanzen bepflanzte Wasserbeete oder einfache Vogeltränken können interessante Blickfänge sein.
- Wintergärten dienten ursprünglich dazu, die aus fernen Gefilden eingeführten exotischen Pflanzen überwintern zu lassen. Heutzutage finden immer mehr Wintergärten als helle, begrünte Glasanbauten Verwendung als Aufenthaltsraum oder repräsentativer Raum.
- Wüstengärten werden mit Yuccapalmen, Kakteen und weiteren trockenheitsverträglichen Pflanzen bebaut. Als weitere Gestaltungselemente sind Steine möglich.
- Ziergärten werden im Gegensatz zu Nutzgärten nicht mit Nutzpflanzen, sondern in erster Linie nach gestalterischen und ästhetischen Vorgaben bebaut. Sie können zur Erholung, aber auch zur Repräsentation dienen.
[bearbeiten] Gartenbau
Gartenbau beinhaltet die landschaftliche Gestaltung mit Pflanzen und weiteren Gestaltungselementen. Aber auch Dienstleistungen aus dem Bereich der Grünen Branche und die Züchtung von Pflanzen gehören dazu.
- Gartenbaugeschichte Bereits die alten Ägypter, Perser und später Griechen und Römer bauten Gärten. Im Laufe ihrer Geschichte übernahmen Gärten verschiedene Funktionen.
- Gartenkultur pflegt das allgemeine Interesse am Garten. Dazu wurden viele Interessens- und Fördergemeinschaften gegründet, die das Interesse mit Veranstaltungen und anderem wach halten.
- Gartenkunst ist die Landschaftsgestaltung nach künstlerischen und ästhetischen Kriterien.
[bearbeiten] Garteneventkalender
Im Garteneventkalender finden sich alle regelmäßigen Veranstaltungen wie Gartenmessen oder Gartenschauen nach Monaten sortiert.
- Garteneventkalender Jänner verzeichnet alle Veranstaltungen im Jänner.
- Garteneventkalender Februar verzeichnet alle Veranstaltungen im Februar.
- Garteneventkalender März verzeichnet alle Veranstaltungen im März.
- Garteneventkalender April verzeichnet alle Veranstaltungen im April.
- Garteneventkalender Mai verzeichnet alle Veranstaltungen im Mai.
- Garteneventkalender Juni verzeichnet alle Veranstaltungen im Juni.
- Garteneventkalender Juli verzeichnet alle Veranstaltungen im Juli.
- Garteneventkalender August verzeichnet alle Veranstaltungen im August.
- Garteneventkalender September verzeichnet alle Veranstaltungen im September.
- Garteneventkalender Oktober verzeichnet alle Veranstaltungen im Oktober.
- Garteneventkalender November verzeichnet alle Veranstaltungen im November.
- Garteneventkalender Dezember verzeichnet alle Veranstaltungen im Dezember.
[bearbeiten] Gartenevents
Gartenevents sind Veranstaltungen wie Messen oder Gartenschauen, auf denen sich alle, die professionell oder einfach nur so am Thema Garten interessiert sind, austauschen und über neueste Entwicklungen informieren können.
- Gardenfairs sind Gartenmessen in etwas kleinerem Rahmen. Sie weisen meist nicht mehr als 100 Aussteller und 5000 Besucher auf und haben daher eher regionalen Charakter.
- Gartenmessen bieten Einblicke in die neuen Trends und Entwicklungen der Gartenbranche. Sie haben mit über 100 Ausstellern und entsprechend vielen Besuchern schon überregionalen Charakter.
- Gartenreisen werden von vielen Anbietern angeboten. Auf ihnen kann man viele Gärten in aller Welt sehen und gleichzeitig einen erholsamen Urlaub genießen.
- Gartenschauen zeigen, wie Landschaftsgestaltung aussehen kann. Oft werden Gartenschauen nach einem übergeordneten Motto gestaltet.
- Bundesgartenschauen ziehen Millionen von Garten- und Naturliebhabern alle zwei Jahre in ihren Bann: Die beeindruckende Blütenpracht und die kunstvollen Gartenlandschaften inspirieren und erfreuen dann in der jeweilige BuGa-Stadt die Menschen.
- Landesgartenschauen werden von den jeweiligen Bundesländern ausgerichtet. Nicht jedes Bundesland veranstaltet jedes Jahr eine Landesgartenschau.
- Symposien bieten der Grünen Branche Vorträge und Diskussionen auf themengebundene Tagungen.
[bearbeiten] Gartenveranstaltungen
Der eigene Garten ist nicht nur dazu da, um schön auszusehen, nein, man kann dort auch zahlreiche Veranstaltungen abhalten und das besondere Ambiente nutzen.
- Gartenparties sind ein Klassiker, denn wo kann man denn besser feiern, als im eigenen liebevoll gestalteten Garten.
[bearbeiten] Gartenkalender
Was immer während des Jahres an Gartenarbeiten anfällt, wird im Gartenkalender verzeichnet.
- Gartenkalender Jänner verzeichnet Gartenarbeiten, die im Jänner anfallen.
- Gartenkalender Februar verzeichnet Gartenarbeiten, die im Februar anfallen.
- Gartenkalender März verzeichnet Gartenarbeiten, die im März anfallen.
- Gartenkalender April verzeichnet Gartenarbeiten, die im April anfallen.
- Gartenkalender Mai verzeichnet Gartenarbeiten, die im Mai anfallen.
- Gartenkalender Juni verzeichnet Gartenarbeiten, die im Juni anfallen.
- Gartenkalender Juli verzeichnet Gartenarbeiten, die im Juli anfallen.
- Gartenkalender August verzeichnet Gartenarbeiten, die im August anfallen.
- Gartenkalender September verzeichnet Gartenarbeiten, die im September anfallen.
- Gartenkalender Oktober verzeichnet Gartenarbeiten, die im Oktober anfallen.
- Gartenkalender November verzeichnet Gartenarbeiten, die im November anfallen.
- Gartenkalender Dezember verzeichnet Gartenarbeiten, die im Dezember anfallen.
[bearbeiten] Gartenmedien
Ob Gartenblogs, Gartenforen, Gartenportale, Gartenmagazine und Gartenfachmagazine, Gartenradio oder Gartenfernsehen: Gartenmedien versorgen Gartenfreunde und Gartenprofis mit Tipps, Tricks und Hintergründen rund um Garten und Flora.
- Gartenblogs bieten als 'Gartentagebücher' im Internet ganz persönliche Einblicke in das Gartengeschehen von Hobbygärtnern und Gartenenthusiasten mit vielen Tipps und Tricks aus der Gartenpraxis.
- Gartenbücher bieten Lesestoff für frische Ideen zur Gestaltung oder zum Nachschlagen bei Problemen und Problemchen. Neue Gartenbücher und Pflanzenbücher für Garteneinsteiger oder Gartenprofis erscheinen dabei fortlaufend.
- Gartenfachmagazine Fachinformationen für die Grüne Branche und ambitionierte Hobbygärtner finden sich Gartenfachmagazinen.
- Gartenfernsehen Noch gibt es keinen Gartenfernsehsender, aber Gartenfernsehsendungen finden sich auf vielen Kanälen.
- Gartenforen Diskussionen und Plausch über den virtuellen Gartenzaun? Kein Problem: Online finden sich vielfältige Gartenforen, um mit anderen Gartenfreunden über alle Gartenthemen zu diskutieren.
- Gartenmagazine, Gartenzeitungen und Gartenzeitschriften informieren rund um das schönste Hobby: Von allgemeinen bis hin zu speziellen Themen rund um Garten und Flora.
- Gartenportale für private oder professionelle Gärtner informieren online und bieten Zugang zu gärtnerischen Internetressourcen
- Gartenradio Noch gibt es keinen Gartenradiosehsender, aber Gartenradiosendungen finden sich auf vielen Kanälen.
[bearbeiten] Gartenpflege
Vertrocknete Blütenstände und traurig herabgeneigte Pflanzenköpfe machen in der Nachbarschaft oder bei Gästen keinen guten Eindruck. Mit Stolz erfüllen versteppte und verwahrloste Gärten das Herz des Besitzers erst recht nicht. Dabei sollte ein Garten das - und kann es auch!
- Aussaat ist unvermeidlich, will man sich an selbst gezogenen Blumen und Bäumen erfreuen
- Baumpflege ist oft notwendig, damit die Gehölze gleichmäßig wachsen. Meist bedeutet Baumpflege den Rückschnitt von einzelnen Zweigen oder der ganzen Krone, kann aber auch eine Wurzelbehandlung einschließen.
- Gartenarbeit gehört zur Gartenpflege dazu. Doch graben, hacken, jäten und ähnliches enden oft mit Rückenschmerzen.
- Bodenbearbeitung kann per Hand oder durch Maschineneinsatz erfolgen. Die richtige Bodenbearbeitung hängt jedoch ganz von der Beschaffenheit des Bodens ab.
- Düngung dient zur Erhöhung des Nährstoffgehaltes im Boden. Dazu ist es unter Umständen nötig, die vorhandenen Nährstoffmengen im Boden zu kennen: Auskunft über die Nährstoffgehalte gibt Ihnen eine Bodenuntersuchung.
- Gartenteichpflege ist regelmäßig notwendig, damit der Teich auch weiterhin schön aussieht. Das beinhaltet zum Beispiel das Entfernen von absterbenden Pflanzenteilen und Laub, aber bei Bedarf auch die komplette Reinigung des Teiches.
- Heckenpflege heißt vor allem Heckenschnitt. Wann und wie geschnitten wird, hängt von den Heckenpflanzen ab. Freiwachsende Blütenhecken brauchen zum Beispiel im Gegensatz zu Formhecken nicht regelmäßig geschnitten zu werden.
- Rasenpflege beinhaltet Bewässerung und Düngung, aber vor allem die Bearbeitung mit Rasenmäher, Vertikutierer und Aerifizierer.
- Rankhilfen werden von Gerüstkletterpflanzen benötigt, die Fassaden und Mauern ohne Hilfe nicht bewachsen können.
- Rankhilfen für Blattstielranker können gespannte Drahtseile, dünne Stäbe oder weitmaschige Gitter im Garten sein.
- Rankhilfen für Spreizklimmer sollten waagerecht ausgerichtete Lattengestelle oder Spanndrähte sein. Spreizklimmer können dann ihre langen Triebe ineinander, in andere Pflanzen und in die Kletterhilfe verflechten.
- Rankhilfen für Schlingpflanzen sollten ein stabile Gerüste aus Holz, Bambus oder dicker Draht sein. Nur zu glatt dürfen diese nicht sein, weil dann die Triebe abrutschen.
[bearbeiten] Gartenpersönlichkeiten
Gartenpersönlichkeiten sind Menschen, die allgemein im Zusammenhang mit dem Thema Garten bekannt geworden sind. Dazu gehören auch Persönlichkeiten, die einen wichtigen Beitrag zum Pflanzenbau und/oder zur Züchtung von Pflanzen geleistet haben.
[bearbeiten] Gartentechnik
Gartentechnik hilft mit Motorkraft bei der Gartenarbeit: Beim Einsatz motorisierter Gartentechnik wird die schweißtreibende Arbeit von Elektro- oder Verbrennungsmotoren übernommen. Selbstverständlich gehören aber auch Bewässerungstechnik, Gartengeräte oder Teichtechnik zur Technik im Garten.
- Bewässerungstechnik reicht von der Tröpfchenbewässerung über Versenkdüsen bis zur Unterflurbewässerung: Wasser wird systematisch, effektiv und effizient eingesetzt. Zum Wohle von Pflanzen und Umwelt.
- Forsttechnik Die professionellen Maschinen der Forstwirtschaft, die Forsttechnik, hat mittlerweile - kleiner dimensioniert - vielfältig beim Hobbygärtner Einzug gehalten: Motorsägen, Holzspalter, Wippkreissägen helfen beim Brennholz machen.
- Gartengeräte sind für die Gartenarbeit unverzichtbar. Zur Grundausstattung gehören ein Spaten, eine kleine Handschaufel, eine Harke, eine Unkrauthacke. Eine Gartenschere, eine Gießkanne und einen Wasserschlauch und andere Dinge sind ebenfalls vonnöten.
- Gartenhelfer wie Folien oder kleine Hocker sind nicht zwingend notwendig, aber für bessere Ergebnisse oder leichtere Arbeit im Garten sind sie gern gesehen.
- Gartentechnik hilft mit Motorkraft bei der Gartenarbeit: Rasenmäher oder Gartentraktoren bei der Rasenpflege, Motorsägen, Heckenscheren oder Gartenhäcksler rund ums Gehölz, Einachser oder Motorhacken bei der Bodenbearbeitung.
- Einachser, die motorisierten Arbeitspferde, kommen ursprünglich aus der Landwirtschaft: Heute helfen sie als Motorhacken, Gartenfräsen, Kehrmaschinen, Schneefräsen oder beim Transport im Garten.
- Gartentraktoren Über eine fehlende Auswahl an Gartentraktoren kann sich bei über 1.ooo Typen auf dem österreichischen Markt definitiv niemand beklagen: Aufsitzmäher, Rasentraktoren, Kleintraktoren, Frontmäher, Zeroturns und Geländemäher helfen nicht nur beim Rasenschnitt.
- Motorsägen Bei Motorsägen handelt es sich um technisch sehr weit entwickelte Produkte zur Pflege von Bäumen und anderen Gehölzen.
- Motorsensen Die drei Gerätegruppen Rasentrimmer, Motorsensen und Freischneider sind die modernen Sensen unserer Zeit.
- Rasenmäher dienen dem Rasenmähen: Allerdings findet sich heute eine Vielzahl von Varianten mit unterschiedlichen technischen Ansätzen und Zweckbestimmungen.
- Kommunaltechnik Angesiedelt zwischen Gartentechnik und Landtechnik findet sich die Kommunaltechnik: Die Übergänge sind heute fließend. Im Vordergrund steht Robustheit für den täglichen, intensiven Einsatz, im Zweifel sogar rund um die Uhr.
- Reinigungstechnik hilft dabei, Haus und Hof - und natürlich den Garten - sauber zu halten. Laubbläser oder Kehrmaschinen sind zum Beispiel geschätzte Helfer.
- Teichtechnik Ob Badeteiche oder Gartenteich: Wasserfälle und Bachläufe, Springbrunnen oder Wasserspiele benötigen vor allem Pumpen aber auch Filter, Folien und viel Zubehör der Teichtechnik.
[bearbeiten] Gartenteiche
Wasser übt seit jeher eine besondere Faszination auf den Menschen aus. Ein Gartenteich ist ein reizvoller Ort im Garten und bietet außerdem interessante Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt.
- Fischteiche können neben Wasserpflanzen die verschiedensten Fische beherbergen. Das Füttern ist nicht notwendig und führt nur zu übermäßigem Nährstoffeintrag.
- Koiteiche müssen eine bestimmte Wasserqualität und -temperatur aufweisen, damit die Koifische darin wachsen und gedeihen.
- Naturnahe Teiche faszinieren durch sanfte Uferschwünge und unterschiedlich tiefe Wasserzonen. Die Vielfalt der Pflanzen im Wasser und am Ufer sorgt für eine reiche Tierwelt.
- Schwimmteiche sind zum Schwimmen und Baden geeignet. Das Wasser wird allerdings nicht mit chemischen Mitteln aufbereitet, sondern indem ein biologisches Gleichgewicht hergestellt wird.
- Teichbau erfordert viele Vorabüberlegungen. Welchen Zweck soll der Teich erfüllen? Wo ist ein geeigneter Standort? Wie groß soll der Teich werden. Womit soll der Teich bepflanzt werden?
- Teichtechnik wird zum Beispiel zur Speisung von Wasserläufen, Wasserspielen oder Filtern eingesetzt. Dazu werden vor allem Tauchpumpen verwendet.
- Teichzonierung unterscheidet Sumpfzone, Flachwasserzone und Freiwasserzone. Je nach Zone sind bestimmte Wasserpflanzen am besten für Bepflanzung geeignet.
[bearbeiten] Gartenvereine
[bearbeiten] Tiere im Garten
Der Garten beheimatet nicht nur die verschiedensten Pflanzen, sondern bietet auch einer Vielzahl an Tieren ein Refugium. Nicht alle Tiere werden als Schädlinge bekämpft.
- Haustiere wie zum Beispiel Hunde sind oft im Garten anzutreffen. Giftige Pflanzen, die unter Umständen angeknabbert werden, sollten daher vermieden werden.
- Insekten sind die artenreichste Gruppe der Tiere. Mehr als eine Million Insekten sind bereits bekannt. Zu den interessantesten Insektenarten zählt die Biene.
- Nagetiere sind zum Beispiele Mäuse oder Ratten. Sie werden oft zu den Schädlingen gezählt, da sie Wurzeln und Früchte fressen und so die Pflanzen schädigen.
- Schnecken machen sich in den Gärten vor allem bei Feuchtigkeit gerne breit: Gemüse und Obst weisen dann Fraßspuren der lautlosen Schädlinge auf
- Wildtiere wie Rehe sind im Winter mit ihrer Nahrung nicht wählerisch. Eine Kontrolle der Gartenpflanzen während der Wintermonate wird empfohlen, denn Wild- und Verbissschäden werden sonst oft erst im Frühjahr offensichtlich.
- Nützlinge bekämpfen in Gewächshäusern, Wintergärten, begrünten Innenräumen und Gärten all jene ihrer Artgenossen, die den Pflanzen Schaden zufügen.
[bearbeiten] Pflanzenschutzmittel
Krankheiten und Schädlinge an Pflanzen sind der Kummer eines jeden Pflanzenliebhabers. Aber nicht jedes Pflanzenschutzmittel ist gegen alle Schädlinge wirksam.
- Fungizide dienen zur Bekämpfung von Pilzen, vor allem Schadpilzen, und deren Sporen. Sie können in den Boden eingebracht oder auf die Blätter gespritzt werden.
- Herbizide werden zur Bekämpfung von Wildkräutern eingesetzt. Sie sind breit wirksam [auch gegen Wurzelunkräuter], allerdings können benachbarte Pflanzen irreversibel geschädigt werden, wenn die Spritze nicht richtig sauber war oder es durch Wind zu Abdrift gekommen ist.
- Selektive Herbizide wirken nur gegen bestimmte Pflanzen. Davon zu unterscheiden sind Totalherbizide, die gegen alle Pflanzen wirken.
- Pestizide töten sämtliche tierische Schaderreger wie Insekten, Schnecken und Milben ab.
[bearbeiten] Planungshilfe
- Blütezeitkalender
- Gehölze mit attraktivem Duft
- Gehölze mit attraktivem Laub
- Gehölze mit attraktiver Rinde
- Giftige Gehölze
- Farbenlehre
[bearbeiten] Lebensbereiche
Lebensbereiche untergliedern den Garten in Bereiche, die ähnliche kleinklimatische standörtliche Bedingungen aufweisen.
- Lebensbereiche Gehölz
- Lebensbereiche Gehölzrand
- Lebensbereiche Freifläche
- Lebensbereiche Beet
- Lebensbereiche Steinanlage
- Lebensbereiche Alpinum
- Lebensbereiche Wasserrand und Sumpfzone
- Lebensbereiche Wasser
[bearbeiten] Musterpflanzpläne
Die Musterpflanzpläne beschreiben, wie der Aufbau einer Pflanzfläche erfolgen sollte.
[bearbeiten] Flora
[bearbeiten] Nutzpflanzen
Nutzpflanzen werden zur Erzeugung von Nahrungsmitteln angebaut. Zu diesem Zweck werden Obst, Gemüse und auch Kräuter angebaut.
[bearbeiten] Beerensträucher
Die meisten Beerensträucher brauchen sonnige und windgeschützte Standorte mit lockeren und humusreichen Böden. Als Faustregel gilt: Je mehr Sonne die Pflanzen bekommen, umso höher ist der Vitamingehalt der Früchte und umso größer und aromatischer sind diese.
- Bewährte Beerensträucher werden ihrer regelmäßigen und hohen Erträge wegen immer wieder gern angebaut.
- Historische Beerensträucher wurden schon in früheren Zeiten angebaut. Zum Teil wurden sie im professionellen Obstanbau durch neuere Züchtungen ersetzt.
- Krankheiten an Beerensträuchern sind zum Beispiel Himbeerrutenkrankheit, aber auch Schaderreger wie die Brombeergallmilbe.
[bearbeiten] Gemüse
Als Gemüse werden ganz allgemein essbare Pflanzenteile bezeichnet. Im Gegensatz zu Obst sind Gemüsepflanzen meist ein- oder zweijährige, krautige Pflanzen. Sortiert wird nach den verwendeten Pflanzenteilen.
- Blattgemüse sind Pflanzen, deren Blätter und Stiele verzehrt werden.
- Hülsenfrüchte sind Samenanlagen, die von einem Fruchtblatt (einer Hülse) umgeben sind. Wenn sie reif sind, öffnen sich Bauch- und Rückennaht. Sie haben einen hohen Eiweißgehalt und sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung.
- Fruchtgemüse bilden Früchte aus, die verzehrt werden können.
- Gurken werden meist roh gegessen. Um möglicherweise im Blütenansatz enthaltene Bitterstoffe nicht auf die gesamte Gurke zu verteilen, sollte man von der Mitte zum Ende hin schälen.
- Kürbisse werden sowohl als Zier- wie auch als Speisekürbisse verwendet. Kürbiskerne werden unter anderem zu Speiseöl verarbeitet. Auch die Heilwirkung von Kürbiskernen ist bekannt.
- Paprika wird gegart, aber auch roh verzehrt. Auch als Gewürz findet Paprika Verwendung.
- Tomaten sind einige der beliebtesten Gemüsearten der Österreicher, frisch und in verarbeiteter Form. Ihr Anbau im Hausgarten bringt aber häufig Probleme mit sich.
- Zucchini werden gegart verzehrt, können aber auch roh gegessen werden. Auch die große, gelbe Blüte ist essbar.
- Kohl Ihnen ist gemeinsam, dass sie in die Familie der Kreuzblütengewächse gehören. Genutzt werden je nach Art unterschiedliche Pflanzenteile: das können die Blätter sein, die Sprossachse, aber auch die Blütenstände.
- Blumenkohl kann roh oder gekocht verzehrt werden. Es sind die in einem Kopf zusammenstehenden Blütenstände, die genutzt werden.
- Grünkohl bildet keine Köpfe: Verzehrt werden die meist krausen grünen Blätter. Er wird in einigen Gegenden auch Braunkohl, Blätterkohl, Federkohl, Winterkohl oder liebevoll Oldenburger Palme genannt.
- Kohlrabi kann ebenfalls roh oder gekocht verzehrt werden. Genutzt wird die Verdickung der Sprossachse.
- Rosenkohl Die Röschen sind die Knospen der Rosenkohlpflanze, die abgeschnitten und dann entweder gekocht oder auch frisch in einem Salat gegessen werden.
- Weißkohl bildet einen Kopf, deren Blätter verzehrt werden. Weißkohl kann zu Eintopf oder anderen Gerichten weiterverarbeitet oder als frischer Salat gegessen werden.
- Wirsing ist eng mit dem Weißkohl verwandt. Auch er bildet einen Kopf, deren Blätter gekocht, zu Eintopf oder anderen Gerichten weiterverarbeitet oder als Salat gegessen werden können.
- Wurzel- und Knollengemüse besitzen essbare Speicherorgane. Die Wurzeln und Knollen befinden sich meist unter der Erde, ragen zuweilen aber auch über die Erdoberfläche hinaus oder befinden sich sogar darüber.
- Rhabarber gehört botanisch zwar zum Gemüse, wird aber meist wie Obst zu Marmelade, Gelee, Kompott oder anderen Desserts verarbeitet: Das Stangengemüse wird erst nach dem Kochen gezuckert.
- Spargel wird geschält und dann zumeist gekocht verzehrt. Aber auch Suppe kann daraus zubereitet werden.
- Fenchel wird als Gemüse in Salaten und als Beilage verwendet, aber auch als Heil- und Gewürzpflanze.
- Möhren können roh in Salaten oder gegart als Gemüsebeilage verzehrt werden. Allerdings enttäuschen bei Eigenanbau manchmal Geschmack und Qualität des Wurzelgemüses. Fehler bei der Kulturführung und Schadorganismen sind häufig die Ursache dafür.
- Radieschen werden in der Regel roh verzehrt. Dabei werden die kleinen Knollen oft gesalzen, um den scharfen Geschmack ein wenig zu mildern.
- Rettich wird immer roh verzehrt. Er hat gallentreibende und antibiotische Wirkung und löst Schleim in den Atemwegen.
- Rote Bete kann roh in Salaten oder auch gekocht als Gemüsebeilage gegessen werden.
- Kartoffeln werden nicht nur gekocht oder als Fertiggericht verzehrt, sondern auch als Viehfutter oder Lieferant für Stärke genutzt. Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass Kinder nichts von der restlichen Pflanze verzehren, denn alle grünen Teile der Kartoffel sind giftig.
- Knollensellerie wird gegart verzehrt. Es wird als Suppengrün oder Gemüsebeilage verwendet, oder zu Sellerieschnitzel oder Suppe verarbeitet.
- Zwiebelgemüse sind Gemüsepflanzen, deren Zwiebeln essbar sind.
- Küchenzwiebeln sind heilkräftig, gesund und aus der Küche kaum wegzudenken: Zwiebeln werden im Hausgarten bislang gesät oder gesteckt.
- Porree oder Lauch wird als Gewürz oder Gemüsebeilage in Salaten und Suppen verwendet.
- Lauchzwiebeln werden im April in Reihen gesät und später vereinzelt: Die schnell wachsenden lauchähnlichen Schäfte sind mild im Geschmack und passen gut zu vielen herzhaften Gerichten.
[bearbeiten] Kräuter
Sie sind krautige, also nichtverholzende, meist ein- und zweijährige Pflanzen. Viele Pflanzen dieser Art sind vor allem als Küchen- oder Heilkräuter bekannt.
- Geschichte der Kräuter Küchenkräuter blicken auf eine lange Tradition zurück. Gartenkresse war beispielsweise schon im alten Ägypten, aber auch bei den Griechen und Römern bekannt.
- Kräuterbeet Im Garten ist es sinnvoll, ein eigenes Kräuterbeet für mehrjährige Kräuter anzulegen: Die Kräuterecke sollte von der Küche aus günstig zu erreichen sein.
- Kräuter als gestalterisches Element Die Zierwirkung verschiedener Kräuterarten ist beachtlich. Ihre unterschiedlichen Blattformen und -farben wirken sehr dekorativ, so dass sie sich als Strukturpflanzen oder Blattschmuckpflanzen in Blumenarrangements und Pflanzungen verwenden lassen.
- Kräuterschnecken werden auch Kräuterspiralen genannt. In ihnen lassen sich Kräuter mit verschiedensten Ansprüchen auf wenig Raum miteinander kombinieren.
[bearbeiten] Obstgehölze
Obstgehölze tragen mehrjährig essbare Früchte. Sie werden mit Hilfe von Veredelung und Schnitt kultiviert. Ohne diese Maßnahmen bringen Obstgehölze oft unregelmäßige und geringere Erträge.
- Bewährte Obstgehölzsorten bringen regelmäßige und hochwertige Erträge und werden daher im Obstanbau immer wieder gern verwendet.
- Historische Obstgehölzsorten sind schon vor langer Zeit für den Obstanbau verwendet worden. Sie wurden zum Teil durch neuere Züchtungen ersetzt.
- Krankheiten an Obstgehölzen sind zum Beispiel Stippe oder Fruchtfäule. Einige Obstsorten sind für Krankheiten anfälliger als andere.
- Neue Obstgehölzsorten sind gezüchtet worden, um die Menge des Ertrages und dessen Qualität zu steigern.
- Obstgehölze als gestalterisches Element werden nicht nur ihrer Erträge wegen angepflanzt, sondern in erster Linie aufgrund ihrer Zierwirkung.
- Spaliergehölze sind vor allem für kleine Gärten geeignet. Sie benötigen nur wenig Platz, da sie mit Hilfe von Rankhilfen (Spalieren) an Mauern oder Hauswänden angebracht werden.
[bearbeiten] Pilze
Pilze sind nicht nur als Schaderreger bekannt, sondern können je nach Art auch verzehrt werden. Ebenso gibt es Pilze, die Heilwirkungen aufweisen. Wer Pilze im Wald sammeln möchte, sollte Speise- und Giftpilze genau unterscheiden können, da einige Arten sich sehr ähnlich sehen.
- Giftpilze Nicht alle Pilze sind essbar. Sie führen beim Menschen nach dem Verzehr zu gesundheitlichen Schäden.
- Speisepilze sind essbare und wohlschmeckende Pilze. Einige Arten müssen unbedingt gut durchgegart werden, da sie in rohem Zustand Giftstoffe enthalten, die gesundheitliche Schäden hervorrufen, bei Hitze aber zerfallen.
[bearbeiten] Zierpflanzen
Zierpflanzen sind Pflanzen, die man zur Zierde pflanzt, die also einfach nur schön aussehen sollen.
[bearbeiten] Beetpflanzen
Ob im Vorgarten oder hinterm Haus: Mit Beetpflanzen werden kahle Stellen im Garten in abwechslungsreiche Blumenmeere verwandelt.
- Gartenorchideen (Freilandorchideen) Orchideen haben längst viele Freunde gefunden. Gartenorchideen erfordern allerdings eine gezielte Auswahl hinsichtlich der Standortansprüche und viel Pflege.
- Heidekräuter sind kleinblättrige, immergrüne Sträucher. Sie werden auch Erika oder Heide genannt.
- Kletterpflanzen sind ursprünglich Waldpflanzen, die an größeren Gehölzen hinaufklettern, um genügend Licht zu erhalten.
- Kübelpflanzen Bei Kübelpflanzen handelt es sich um ein- und zweijährige Pflanzen, Stauden und/oder Gehölze, die äußerst blühfreudig sind. Kübelpflanzen müssen zwischen Oktober und den Eisheiligen Mitte Mai frostfrei überwintert werden.
- Rosen sind Sträucher und für viele das Symbol der Liebe par Excellenze. Über 30.ooo Rosensorten sind durch intensive Züchtung entstanden.
- Stauden (Perennen) sind krautige, aber ausdauernde (perennierende), also mehrjährige Pflanzen, die ober- und/oder unterirdisch überwintern.
- Sommerblumen sorgen für Farbenpracht im sommerlichen Blumenbeet. Zu unterscheiden sind Einjährige und Zweijährige Sommerblumen.
- Einjährige Sommerblumen überdauern die für sie ungünstige Jahreszeit in Form eines Samenkorns. Zum Teil haben sie ihren Ursprung in warmen Gegenden, wo sie manchmal sogar ausdauernd wachsen. Bei gemäßigtem Klima streben sie mit den ersten Herbstfrösten ab, müssen folglich in jedem Jahr neu gesät werden.
- Zweijährige Sommerblumen entstammen oft gemäßigten Breiten. Im ersten Sommer ausgesät, entwickelt sich im zweiten Jahr der Blütenstand und folgt mit der Samenreife das Absterben der Pflanze. Selten treiben zweijährige Sommerblumen nach starkem Rückschnitt erneut aus.
- Trockenblumen die bei Vollblüte oder Fruchtreife geschnitten und getrocknet wurden, können jahrelang dekorativ eingesetzt werden.
- Zwiebelpflanzen sind krautige Pflanzen mit unterirdischen Speicherorganen, die gleichmäßig geformt sind.
[bearbeiten] Bodendecker
Neben vielen Stauden, die entweder mit herrlichen Blüten oder imposanter Größe aufwarten können, gibt es eine große und bunte Palette von Bodendeckern. Sie wachsen eher in die Breite als in die Höhe und verdrängen dadurch Unkraut von freien Flächen.
- Bodendeckende Gehölze (Flächendeckende Gehölze) sind üblicherweise immergrün und vereinfachen die Bodenpflege. Sie geben Wildkräutern kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
- Bodendeckende Stauden (Flächendeckende Stauden) sind üblicherweise immergrün und vereinfachen die Bodenpflege. Sie geben Wildkräutern kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
- Verwendung von Bodendeckern Sie werden im allgemeinen im Garten als beruhigendes Element in einer Pflanzung verwendet. Weiterhin fungieren sie als pflegeextensive Flächendecker.
[bearbeiten] Gehölze
Gehölze, also Bäume und Sträucher, bilden die Grundlage jeder Pflanzung in Garten und Landschaft: Sie bilden, anders als etwa Stauden, verholzende Triebe oder Stämme und können viele Jahre alt werden. Viele Gehölze finden als Nutzpflanzen Verwendung.
- Gehölzordnung Gehölze werden anhand ihrer Wuchshöhe in Bäume 1. Ordnung, Bäume 2.Ordnung, Kleinbäume, Großsträucher, Sträucher und Kleinsträucher eingeordnet.
- Bäume 1. Ordnung werden von 20 bis 40 m hoch.
- Bäume 2. Ordnung werden von 12 bis 20 m hoch.
- Kleinbäume werden von 7 bis 12 m hoch.
- Großsträucher werden von 3 bis 7 m hoch
- Sträucher werden von 1,5 bis 3 hoch.
- Kleinsträucher werden von 0,5 bis 1,5 m hoch
- Zwergsträucher werden von 0,1 bis 0,5 m hoch
- Eigenschaften von Gehölzen Gehölze können nach unterschiedlichen Kriterien ausgewählt werden. Wuchsform, Rinde, Laub und Blüte sind nur einige davon.
- Bodendeckende Gehölze (Flächendeckende Gehölze) sind üblicherweise immergrün und vereinfachen die Bodenpflege. Sie geben Wildkräutern kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
- Gehölze mit attraktiver Blüte können Blütensträucher sein, aber auch Ziergehölze wie Magnolie oder Blüten-Kirsche betören mit reicher Blütenfülle.
- Gehölze mit attraktivem Duft sind zum Beispiel Rosen oder Gartenflieder. Es gibt aber auch Kletterpflanzen, die zart duften.
- Gehölze mit attraktivem Laub sind Gehölze mit besonderer Blattstruktur oder Gehölze, deren Blätter besondere Färbungen aufweisen.
- Gehölze mit attraktiver Rinde Die Rinde solcher Gehölze kann eine besondere Struktur aufweisen oder auch interessant gefärbt sein. Beim Sibirischen Hartriegel, Cornus alba Sibirica, ist die Rinde beispielsweise leuchtend rot.
- Gehölze mit attraktivem Wuchs sind oft von Menschenhand in ihre besondere Wuchsform gebracht worden. Mit einer Schere werden zum Beispiel Formgehölze in regelrechte Kunstwerke verwandelt.
- Bonsai Der Begriff Bonsai kommt aus dem Japanischen und bedeutet Baum in der Schale. Durch häufigeres Umtopfen und Einkürzen der Wurzeln, Rückschnitt zu langer Triebe und Formierung derselben lassen sich kleine Wunderwerke erziehen.
- Heckenpflanzen sind stark verzweigte Sträucher oder Büsche, die dicht nebeneinander stehen. Einige Pflanzenarten lassen sich sehr gut in Form schneiden und bieten somit Sichtschutz, Windschutz und Lärmschutz bei minimalem Platzanspruch.
- Benjeshecken es handelt es sich um Landschaftsgerechte Hecken, die durch Sameneintrag entstehen.
- Pflege von Benjeshecken sie sollen in der Regel im Abstand von 5 Jahren Abschnittsweise geschnitten werden.
- Schnitthecken sind Hecken, die zwei- bis dreimal pro Jahr in Form geschnitten werden. Im allgemeine werden hierfür Hain, Hainbuche, Lingustru, Eibe und Lebensbaum verwendet.
- Pflege von Schnitthecken sollten maximal 3 mal pro Jahr in Form geschnitten werden.
- Ökologie der Hecke Hecken haben ökologische eine sehr hohe Bedeutung, da sie ein Wertvollen Ersatzlebensraum für Flora und Fauna darstellen.
- Kletterpflanzen sind ursprünglich Waldpflanzen, die an größeren Gehölzen hinaufklettern, um genügend Licht zu erhalten.
- Laubgehölze sind den Bedecktsamern (Angiospermae) zuzuordnen. Die Blütenanlagen der Laubgehölze werden also vor Witterungseinflüssen geschützt.
- Heimische Laubbäume kommen vor dem 15. Jahrhundert in dem Vegetationsraum vor
- Fremdländische Laubbäume sind nach dem 15. Jahrhundert in den Vegetationsraum eingeführt worden. Sie stammen aus aller Welt und sind zum Teil anspruchsvoll hinsichtlich Klima und Standort. Aufgrund besonderen Wuchses, Blattform oder Färbungen erfreuen Sie sich trotzdem starken Zuspruchs in heimischen Gärten und Parks.
- Immergrüne Laubgehölze stammen aus wintermilden Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit. Sie werden in Schattenbereichen mit humosen Böden gepflanzt.
- Nadelgehölze (Koniferen, Zapfenträger) sind deutlich älter als Laubgehölze und den Nacktsamern (Gymnospermae) zuzuordnen. Nadelgehölze sind besonders anspruchslos und daher auch in höheren Berglagen und im hohen Norden zu finden.
- Heimische Nadelbäume kommen vor dem 15. Jahrhundert in dem Vegetationsraum vor
- Fremdländische Nadelbäume kommen nach dem 15. Jahrhundert in dem Vegetationsraum vor
- Obstgehölze tragen mehrjährig essbare Früchte. Sie werden mit Hilfe von Veredelung und Schnitt kultiviert. Ohne diese Maßnahmen bringen Obstgehölze oft unregelmäßige und geringere Erträge.
- Sträucher entwickeln Triebe unmittelbar aus der Basis und bilden keine Stämme.
- Blütensträucher kommen aus aller Welt und sind besonders starke Blüher. Aufgrund ihres häufigen Ursprungs in gemäßigten Zonen, fordern Blütensträucher oft einen hohen Pflegeaufwand.
- Fremdländische Sträucher kommen nach dem 15. Jahrhundert in dem Vegetationsraum vor. Sie wurden von den Menschen aufgrund ihrer Blüte, Blattform,-struktur, Herbstfärbung oder Rindenstruktur eingeführt.
- Halbsträucher besitzen Triebe, die nur an der Basis verholzen. Sie werden im Frühling stark zurückgeschnitten. Beetrosen gehören zu dieser Gruppe.
- Heimische Sträucher kommen vor dem 15. Jahrhundert in dem Vegetationsraum vor. Sie finden sich am Waldrand oder in freier Natur, etwa als Feldhecke. Sie sind anspruchslos und sehr gut angepasst.
- Rhododendren Kräftige Blütenfarben und ein immergrünes Laub zeichnen die Rhododendren aus. Das Sortiment ist sehr groß und vielfältig und wird beispielsweise nach ihren Herkünften zusammengefasst.
- Rosen Rosen sind Sträucher und für viele das Symbol der Liebe par Excellence. Über 30.ooo Rosensorten sind durch intensive Züchtung entstanden.
- Ziergehölze werden wegen ihrer besonderen Wuchsform, ihrer Blühfreudigkeit oder aus anderen in der Regel ästhetischen Gründen im Garten kultiviert.
- Zwergsträucher werden nur etwa 0,5 bis 1 Meter hoch.
- Ziergehölze werden wegen ihrer besonderen Wuchsform, ihrer Blühfreudigkeit oder aus anderen in der Regel ästhetischen Gründen im Garten kultiviert.
[bearbeiten] Exotische Pflanzen
Zu den Exotischen Pflanzen zählen sowohl Tropische- als auch Subtropische-Pflanzen. Sie sind nicht winterhart.
[bearbeiten] Immergrüne
Immergrüne Pflanzen behalten ihre Blätter das ganze Jahr über. Dabei heißt 'immergrün' nicht unbedingt 'immer grün', denn das Farbenspektrum reicht von leuchtendem Gelb über die unterschiedlichsten Grünnuancen bis hin zu Blautönen.
- Immergrüne Laubgehölze stammen aus wintermilden Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit. Sie werden in Schattenbereichen mit humosen Böden gepflanzt.
- Immergrüne Stauden stammen aus wintermilden Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit. Sie werden in Schattenbereichen mit humosen Böden gepflanzt.
- Nadelgehölze (Koniferen, Zapfenträger) sind deutlich älter als Laubgehölze und den Nacktsamern (Gymnospermae) zuzuordnen. Nadelgehölze sind besonders anspruchslos und daher auch in höheren Berglagen und im hohen Norden zu finden.
[bearbeiten] Kletterpflanzen
Kletterpflanzen sind ursprünglich Waldpflanzen, die an größeren Gehölzen hinaufklettern, um genügend Licht zu erhalten.
- Einjährige Kletterpflanzen Mit einjährigen Kletterpflanzen in Kübeln und an Rankgittern lassen sich Balkone und Terrassen je nach Lust und Laune für einen Sommer abschirmen und wieder öffnen.
- Gerüstkletterpflanzen sind ohne Hilfe orientierungslos, denn sie bilden keine speziellen Halteorgane aus, sondern winden sich spiralförmig um eine Kletterhilfe.
- Rankpflanzen haben spezielle Rankorgane, mit denen sie sich an der Kletterhilfe festhalten.
- Blattstielranker sind Kletterpflanzen, die mit ihren Blattstielen um die Rankhilfe ranken.
- Schlingpflanzen winden sich in großen Bögen um Pfähle oder Pergolenhölzer. Nur zu glatt dürfen diese nicht sein. Dann rutschen die Triebe ab, die mit wachsender Größe auch immer schwerer werden.
- Schlingstauden sind ursprünglich Waldpflanzen, die sich um größere Gehölze schlingen, um genügend Licht zu erreichen.
- Spreizklimmer verflechten ihre langen Triebe ineinander, in andere Pflanzen und in die Kletterhilfe.
- Rankpflanzen haben spezielle Rankorgane, mit denen sie sich an der Kletterhilfe festhalten.
- Kletterstauden sind ursprünglich Waldpflanzen, die an größeren Gehölzen hinaufklettern, um genügend Licht zu erhalten.
- Mehrjährige Kletterpflanzen sollte man für längerfristiges Grünsehen wählen.
- Selbstklimmer kommen ohne Kletterhilfe aus, da sie sich entweder mit Haftwurzeln oder klebrigen Haftscheiben an der Unterlage festhalten.
- Haftwurzelkletterer bilden Haftwurzeln aus, mit denen sie sich an Hauswänden und anderen Flächen festhalten können, sofern diese nicht zu glatt sind.
- Haftscheibenranker besitzen scheibenförmige Rankorgane, mit denen sie sich auch an glatten Flächen festhalten können.
[bearbeiten] Kübelpflanzen
Kübelpflanzen stammen zumeist aus den Subtropen, sind regelmäßig nicht winterhart, dafür aber äußerst blühfreudig. Kübelpflanzen müssen zwischen Oktober und den Eisheiligen Mitte Mai frostfrei überwintert werden.
- Balkonpflanzen sind in erster Linie ein- und zweijährige Pflanzen, die ab Mitte Mai gepflanzt werden und den Sommer über blühen. Regelmäßige Pflege, insbesondere Gießen und Düngen, sind für Balkonpflanzen obligatorisch.
[bearbeiten] Moose
Moose siedeln häufig an feuchten, je nach Art aber auch an trockenen Standorten. Da Moose Wasser und Nährstoffe über die Oberfläche aufnehmen, sind sie Schadstoffen in der Umwelt schutzlos ausgesetzt. Sie gelten daher als Indikator für Umweltverschmutzung.
[bearbeiten] Orchideen
Sie gilt als die Königin der Blumen. Orchideen sind mehrjährige Pflanzen, sie gehören mit über 75o Gattungen und 20.ooo Arten zu einer der größten Familie des Pflanzenreiches.
- Gartenorchideen (Freilandorchideen) Orchideen haben längst viele Freunde gefunden. Gartenorchideen erfordern allerdings eine gezielte Auswahl hinsichtlich der Standortansprüche und viel Pflege.
- Zimmerorchideen können im Topf gehalten werden. Es gibt nur wenige wildwachsende Arten, die sich für die Haltung im Topf eignen. Dem züchterischen Ehrgeiz ist es zu verdanken, dass zum Teil auch pflegeleichte Zimmerorchideen gehalten werden können.
[bearbeiten] Rhododendren
Kräftige Blütenfarben und ein immergrünes Laub zeichnen die Rhododendren aus. Das Sortiment ist sehr groß und vielfältig und wird beispielsweise nach ihren Herkünften zusammengefasst.
- Rhododendren sind üppig blühende, immergrüne Sträucher, die sowohl im Garten als auch in größeren Kübeln gehalten werden können.
- Azaleen sind als lange blühende, anspruchslose Zimmerpflanzen sehr beliebt. Laubabwerfende, winterharte Arten werden auch im Garten gehalten. Azaleen werden durch Stecklinge vermehrt.
[bearbeiten] Rosen
Rosen sind Sträucher und für viele das Symbol der Liebe par Excellenze. Über 30.ooo Rosensorten sind durch intensive Züchtung entstanden.
- Alte Rosen (Antike Rosen, Historische Rosen) bezeichnen die ersten, im Hochmittelalter kultivierten Gartenrosen. Nach Züchtung der ersten Teehybride 1867 sprechen Rosenzüchter von Modernen Rosen.
- Bourbonrosen (Rosa x borboniana) werden bis zu 1,5o Meter hoch und haben große, kugelförmige, gefüllte Blüten. Bourbonrosen lösten die Portlandrosen ab.
- Noisetterosen (Rosa indica noisettiana) wurden aus öfterblühenden Kletterrosen gezüchtet.
- Portlandrosen (Rosa x portlandia) blühen, anders als Bourbonrosen, bis in der Herbst. Portlandrosen gehen auf die Damaszenerrosen zurück.
- Remontantrosen sind das Bindeglied zwischen Alten und Modernen Rosen. Remontantrosen lassen sich auf nahezu alle relevanten Rosenklassen zurückführen.
- Beetrosen (Polyantharosen, Floribundarosen) sind keine einheitliche Rosenrasse. Beetrosen blühen beständiger und treiben stärker aus als Edelrosen.
- Polyantharosen (Rosa polyantha) sind büschelblütige Gartenrosen.
- Polyanthahybriden sind Zuchtrosen, mit großen, zumeist halb gefüllten Blüten von starker Farbwirkung.
- Floribundahybriden sind Zuchtrosen aus der Kreuzung von Teehybriden mit der Wildrose Rosa multiflora, die sehr große Blütendolden vorweisen.
- Zwergpolyanthahybriden werden nur etwa 2o bis 25 cm groß.
- Duftrosen verwöhnen Auge und Nase. Duftrosen setzen markante Duftinseln im Garten.
- Englische Rosen gehen auf die erfolgreichen züchterischen Bemühungen von David Austin zurück, eine Verbindung zwischen Alten und Modernen Rosen herzustellen, die heute in blühfreudigen, robusten Sorten verfügbar sind.
- Französische Rosen bezeichnen die in Frankreich nach den Kreuzzügen gesammelten und weiter gezüchteten Rosen üblicherweise persischer oder chinesischer Herkunft.
- Kartoffelrosen sind besonders robust, also anspruchslos gegenüber Standort und Klima. Kartoffelrosen haben sehr große Blüten, die Staubgefäße und Stempel freigeben, und produzieren dicke Hagebutten.
- Kletterrosen können sich an Rankgerüsten 2 bis 5 Meter in die Höhe vorarbeiten. Kletterrosen stammen von verschiedenen Rosenarten ab.
- Ramblerrosen (Englisch: ramble - umherschweifen) können, anders als Kletterrosen, auch ohne Klettergerüst bis zu 1o Meter hoch ranken.
- Moderne Rosen Seit Züchtung der ersten Teehybride 1867 sprechen Rosenzüchter von Modernen Rosen. Frühere Züchtungen gehören zu den Alten Rosen.
- Bodendeckerrosen (Kleinstrauchrosen) breiten sich flächig am Boden aus. Durch die natürliche Bildung von Ausläufern mit neuen Wurzeln entsteht eine dichte Pflanzung.
- Malerrosen gehören mit ihren mehrfarbigen Blütenzeichnungen zu den Raritäten der Rosenwelt.
- Teehybriden (Edelrosen) sind die ersten Modernen Rosen und zurzeit ihre größte Gruppe. Der Samen einer Teerose befruchtet durch eine andere Rosenklasse erzeugt eine Teehybride.
- Zwergrosen (Miniaturrosen, Balkonrosen) von 2o bis 3o cm Höhe lassen sich gut in Kübeln oder Balkonkästen halten. Dort sind sie von Nachfrösten leicht angreifbar und sollten daher erst spät gepflanzt werden.
- Nostalgierosen bieten eine pralle Blütenpracht in Form rosetten- oder ballonartig geformter Blütenbälle. Sie finden sich unter den Alten und Modernen Rosen.
- Stammrosen sind eine Kunstform der Rosenkultur: Rosenzüchter veredeln dabei Sorten unterschiedlicher Rosenklassen auf bestimmte Stammhöhen.
- Halbstammrosen haben eine Stammhöhe von etwa 6o cm.
- Hochstammrosen haben eine Stammhöhe von etwa 9o cm.
- Kaskadenrosen (Trauerstämme) haben eine Stammhöhe von etwa 14o cm.
- Wildrosen, also die ursprünglichen, nicht gekreuzten Formen der Gattung Rosen, werden schon wegen ihrer Robustheit häufig auch in Gärten kultiviert. Wildrosen entwickeln fleischige Hagebutten.
- Strauchrosen (Parkrosen) zeichnen sich durch ihr strauchförmiges Wachstum aus. Strauchrosen werden heute weitgehend den Wildrosen zugeordnet.
- Zwergbengalrosen waren die ersten bekannten Zwergrosen. Sie werden heute gern in Steingärten oder in Töpfen gepflanzt.
[bearbeiten] Stauden
Stauden (Perennen) sind krautige, aber ausdauernde (perennierende), also meist mehrjährige Pflanzen, die ober- oder unterirdisch überwintern.
- Beetstauden sind äußerst anspruchsvolle Stauden, die offene Böden, möglichst sonnige Lagen und viel Pflege benötigen.
- Blütenstauden kommen aus aller Welt und sind besonders starke Blüher. Aufgrund ihres häufigen Ursprungs in gemäßigten Zonen, fordern Blütenstauden oft einen hohen Pflegeaufwand.
- Bodendeckende Stauden (Flächendeckende Stauden) sind üblicherweise immergrün und vereinfachen die Bodenpflege. Sie geben Wildkräutern kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
- Farne sind Untergehölzpflanzen, die besonders gut in Schattenbereichen mit humosen Böden gedeihen.
- Freiflächenstauden benötigen einen freien, sonnigen Standort. Sie vertragen häufig auch Hitze und Trockenheit.
- Fremdländische Stauden stammen aus aller Welt und sind meist anspruchsvoll hinsichtlich Klima und Standort. Aufgrund besonderen Wuchses oder Färbungen erfreuen Sie sich trotzdem starken Zuspruchs in heimischen Gärten und Parks.
- Gräser sind vielfältig einsetzbar. Bevorzugt werden sonnige und warme Standorte.Sie sind aufgrund ihres Habitus, Blüte, Blattform oder Blattfärbung gärtnerisch gezüchtet oder vermehrt worden.
- Bambus (Bambusoideae) gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae). Das baumartige Gewächs entwickelt holzige, oft meterlange Halme.
- Halbsträucher besitzen Triebe, die nur an der Basis verholzen. Sie werden im Frühling stark zurückgeschnitten. Beetrosen gehören zu dieser Gruppe.
- Heimische Stauden sind optimal an ihre Klimaregion angepasst und dort anspruchslos.
- Immergrüne Stauden stammen aus wintermilden Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit. Sie werden in Schattenbereichen mit humosen Böden gepflanzt.
- Kletterstauden sind ursprünglich Waldpflanzen, die an größeren Gehölzen hinaufklettern, um genügend Licht zu erhalten.
- Knollengewächse sind krautige Pflanzen mit unterirdischen Speicherorganen. Anders als Zwiebeln sind Knollen ungleichmäßig geformt.
- Schattenstauden können etwa durch breitere, dunkelgrüne Blätter auch unter Gehölzen gut gedeihen und blühen.
- Schlingstauden sind ursprünglich Waldpflanzen, die sich um größere Gehölze schlingen, um genügend Licht zu erreichen.
- Sonnenstauden Stauden für Sonnenlagen können die Verdunstung von Wasser weitgehend verhindern und dadurch Hitze aber auch Kälte ertragen.
- Sumpfpflanzen sind mit ihren Wurzeln fest unter Wasser verankert, während sich der Großteil der Pflanze über Wasser befindet.
- Wasserpflanzen leben dauernd oder meist im Wasser. Das Spektrum reicht dabei von untergetaucht bis schwimmend.
- Wildstauden sind am geeigneten Standort anspruchslos. Einige Arten können sich durch Ausläufer oder Versamung sehr stark ausbreiten.
- Zwiebelpflanzen sind krautige Pflanzen mit unterirdischen Speicherorganen, die gleichmäßig geformt sind.
[bearbeiten] Wasserpflanzen
Wasserpflanzen leben dauernd oder meist im Wasser. Das Spektrum reicht dabei von untergetaucht bis schwimmend.
- Sumpfzone weist einen Wasserstand von 0-20 cm auf. Die Pflanzen in dem Bereich mögen es am liebsten feucht-nass, können zeitweise aber auch Trockenheit vertragen.
- Flachwasserzone hat eine Wassertiefe von ca. 20-50 cm. In dieser Zone sind die Pflanzen zwar fest im Wasser verwurzelt, allerdings ragen Blätter und Stengel oft aus dem Wasser heraus.
- Freiwasserzone ist bis zu einem Meter tief. Die Pflanzen in dieser Zone unterscheidet man in untergetauchte Unterwasserpflanzen und sogenannte Schwimmblattpflanzen.
- Seerosen gehören zu den Schwimmblattpflanzen. Ihre Blätter und auch ihre Blüten treiben auf der Wasseroberfläche.
[bearbeiten] Zimmerpflanzen
Wohnungen und Büros ohne Pflanzen? Tatsächlich unvorstellbar. Zimmerpflanzen sind dabei nicht nur Dekoraktion sondern verbessern das Raumklima. Ihre Herkunft liegt meist in den Tropen oder Subtropen, vor Frost sind sie daher grundsätzlich zu schützen.
- Blühende Topfpflanzen sind die Blüher für innen. Sie haben einen sehr hohen Lichtbedarf, benötigen also helle, allerdings keine vollsonnigen Plätze.
- Bonsai Der Begriff Bonsai kommt aus dem Japanischen und bedeutet Baum in der Schale. Durch häufigeres Umtopfen und Einkürzen der Wurzeln, Rückschnitt zu langer Triebe und Formierung derselben lassen sich kleine Wunderwerke erziehen.
- Buntblättrige Grünpflanzen bieten besonders prächtige, dekorative Blätter. Sie benötigen einen hellen Standort, um trotz weniger Blattgrün zu gedeihen.
- Büropflanzen tragen zu einem guten Arbeitsklima bei, da sie Stress vermindern und aktiv die Gesundheit fördern. Mitarbeiter können daher konzentrierter und produktiver arbeiten.
- Grünpflanzen blühen zwar nicht, zeichnen sich aber durch besondere Blattstrukturen oder Wuchsformen aus.
- Hydrokulturen sind Pflanzen, die nicht in Erde, sondern in Tongranulat wurzeln. Sie sind sehr pflegeleicht, da die Wasserversorgung vereinfacht wird und seltener umgetopft werden muss.
- Karnivoren sind fleischfressende Pflanzen.
- Kletterpflanzen sind ursprünglich Waldpflanzen, die an größeren Gehölzen hinaufklettern, um genügend Licht zu erhalten.
- Kübelpflanzen stammen zumeist aus den Subtropen, sind regelmäßig nicht winterhart, dafür aber äußerst blühfreudig. Kübelpflanzen müssen zwischen Oktober und den Eisheiligen Mitte Mai frostfrei überwintert werden.
- Schlingpflanzen winden sich in großen Bögen um ihre Kletterhilfen. Nur zu glatt dürfen diese nicht sein. Dann rutschen die Triebe ab, die mit wachsender Größe auch immer schwerer werden.
- Schnittblumen werden in Gestecken oder Sträußen zusammengesteckt oder einfach so in eine Vase gestellt.
- Sukkulenten stammen aus trockenen Wüstenregionen und sind in der Lage, Wasser zu speichern. Sie vertragen trockene Luft und benötigen wenig Wasser, aber sie brauchen ausreichend Licht.
- Kakteen sind Sukkulenten, deren Blätter zu Dornen umgewandelt sind. Sie sind sehr pflegeleicht, da sie wenig Wasser, dafür viel Licht benötigen.
- Zimmergräser sind aufgrund ihres Habitus, Blüte, Blattform oder Blattfärbung gärtnerisch gezüchtet oder vermehrt worden. Bevorzugt werden sonnige und warme Standorte.
- Zimmerfarne lassen sich äußerst leicht in der Wohnung kultivieren, da sie nur wenig Lichtbedarf haben. Sie fühlen sich in der Wohnung an halbschattigen bis dunklen Standorten wohl, benötigen aber viel Feuchtigkeit.
- Zimmerorchideen können im Topf gehalten werden. Es gibt nur wenige wildwachsende Arten, die sich für die Haltung im Topf eignen. Dem züchterischen Ehrgeiz ist es zu verdanken, dass zum Teil auch pflegeleichte Zimmerorchideen gehalten werden können.
[bearbeiten] Zwiebelpflanzen
Zwiebelpflanzen sind krautige Pflanzen mit unterirdischen Speicherorganen, die gleichmäßig geformt sind.
- Knollengewächse sind krautige Pflanzen mit unterirdischen Speicherorganen. Anders als Zwiebeln sind Knollen ungleichmäßig geformt.
- Frühjahrsblühende Zwiebelpflanzen Damit sich diese Blumen im Frühling in voller Pracht zeigen, brauchen die Zwiebeln die kühlen Temperaturen des Winters und müssen schon im Herbst in die Erde.
- Sommerblühende Knollenpflanzen sind frostempfindlich. Sie sollten daher erst im April oder Mai gepflanzt werden.
- Sommerblühende Zwiebelpflanzen stammen ursprünglich aus wärmeren Regionen: Sie sind frostempfindlich und werden deshalb erst nach dem Winter ab März gepflanzt.
- Tulpen stammen ursprünglich aus Vorderasien, Persien und der Türkei. Neben den unterschiedlichen Formen faszinieren Tulpen auch mit einer fast unerschöpflichen Fülle an Farben.
[bearbeiten] Pflanzenverwendung
[bearbeiten] Blütezeitkalender
Im Blütezeitkalender werden die Pflanzen nach ihrer Blühzeit einsortiert. Dies ermöglicht eine bessere Planung bei der Gartengestaltung.
- Blütezeitkalender Jänner verzeichnet die Pflanzen, die im Jänner blühen.
- Blütezeitkalender Februar verzeichnet die Pflanzen, die im Februar blühen.
- Blütezeitkalender März verzeichnet die Pflanzen, die im März blühen.
- Blütezeitkalender April verzeichnet die Pflanzen, die im April blühen.
- Blütezeitkalender Mai verzeichnet die Pflanzen, die im Mai blühen.
- Blütezeitkalender Juni verzeichnet die Pflanzen, die im Juni blühen.
- Blütezeitkalender Juli verzeichnet die Pflanzen, die im Juli blühen.
- Blütezeitkalender August verzeichnet die Pflanzen, die im August blühen.
- Blütezeitkalender September verzeichnet die Pflanzen, die im September blühen.
- Blütezeitkalender Oktober verzeichnet die Pflanzen, die im Oktober blühen.
- Blütezeitkalender November verzeichnet die Pflanzen, die im November blühen.
- Blütezeitkalender Dezember verzeichnet die Pflanzen, die im Dezember blühen.
[bearbeiten] Eigenschaften von Gehölzen
Gehölze können nach unterschiedlichen Kriterien ausgewählt werden. Wuchsform, Rinde, Laub und Blüte sind nur einige davon.
- Gehölze mit attraktiver Blüte können Blütensträucher sein, aber auch Ziergehölze wie Magnolie oder Blüten-Kirsche betören mit reicher Blütenfülle.
- Gehölze mit attraktivem Duft sind zum Beispiel Rosen oder Gartenflieder. Es gibt aber auch Kletterpflanzen, die zart duften.
- Gehölze mit attraktivem Laub sind Gehölze mit besonderer Blattstruktur oder Gehölze, deren Blätter besondere Färbungen aufweisen.
- Blattform Einige Gehölze werden aufgrund ihrer Blattform geschätzt. Eines davon ist der Gingko mit seinen interessanten, fächerartigen Blättern, die manchmal in der Mitte tief gespalten sind.
- Blattfärbung Attraktive Blautöne finden sich etwa bei einigen Zedern und Wacholdern, gelbe Nuancen bei Scheinzypressen und Eiben. Manche immergrüne Laubgehölze haben sogar bunte Blätter, beispielsweise dunkelgrün mit leuchtend goldgelbem Rand.
- Herbstfärbung Die Palette der Herbstfarben reicht von leuchtendem Gelb über die verschiedensten Orange- und Rottöne bis hin zu dunklem Purpurrot: manchmal bietet schon eine einzelne Pflanze ein derartiges Farbenspiel wie zum Beispiel der Federbuschstrauch.
- Gehölze mit attraktiver Rinde Die Rinde solcher Gehölze kann eine besondere Struktur aufweisen oder auch interessant gefärbt sein. Beim Sibirischen Hartriegel, Cornus alba Sibirica, ist die Rinde beispielsweise leuchtend rot.
- Gehölze mit attraktivem Wuchs sind oft von Menschenhand in ihre besondere Wuchsform gebracht worden. Mit einer Schere werden zum Beispiel Formgehölze in regelrechte Kunstwerke verwandelt.
- Formgehölze müssen regelmäßig geschnitten werden, damit sie in Form bleiben. Am beliebtesten waren und sind Hecken und geometrische Figuren wie Kugeln oder Pyramiden.
- Kugelformen Aus einige Formgehölzen wie zum Beispiel Buchsbaum lassen sich kleine oder große Kugeln formen.
- Kastenformen sind ebenfalls sehr beliebt. Eibe, Buchsbaum, aber auch andere Heckenpflanzen lassen sich passend in Form schneiden.
- Säulenformen Neben Kasten- und Kugelformen sind auch grüne Säulen im Garten möglich.
- Gehölze mit bizarren Wuchs sind zum Beispiel Korkenzieher-Weide, Korkenzieher-Hasel und Korkenzieher-Akazie. Sie haben stark gedrehte Zweige, die an Dauerwellen erinnern.
- Gehölze mit regelmäßiger Krone Nicht alle Gehölze müssen geschnitten werden, damit sie regelmäßige Kronen erhalten. Einige sehen auch ohne Schnitt schön gleichmäßig aus.
- Rundliche bis ovale Kronen haben beispielsweise auch auch ohne Schnitt der Kugel-Ahorn und der Kugel-Trompetenbaum.
- Kegelförmige Kronen besitzen einige Nadelgehölzarten.
- Formgehölze müssen regelmäßig geschnitten werden, damit sie in Form bleiben. Am beliebtesten waren und sind Hecken und geometrische Figuren wie Kugeln oder Pyramiden.
- Giftige Gehölze sollten im Garten mit Kindern vermieden werden. Zu den giftigen Gehölzen gehören zum Beispiel Eibe, Stechpalme oder Gewöhnlicher Liguster.
[bearbeiten] Lebensbereiche
Lebensbereiche untergliedern den Garten in Bereiche, die ähnliche kleinklimatische standörtliche Bedingungen aufweisen.
- Lebensbereiche Gehölz
- Lebensbereiche Gehölzrand
- Lebensbereiche Freifläche
- Lebensbereiche Beet
- Lebensbereiche Steinanlage
- Lebensbereiche Alpinum
- Lebensbereiche Wasserrand und Sumpfzone
- Lebensbereiche Wasser
[bearbeiten] Schaderreger
Als Schaderreger werden Parasiten bezeichnet, die das Wachstum von Pflanzen beeinträchtigen. Bei Zierpflanzen lassen sie die Pflanze zumindest unansehnlich aussehen, wenn sie nicht sogar eingeht, wohingegen bei Nutzpflanzen vor allem der wirtschaftliche Erfolg geschmälert wird.
- Tierische Schaderreger verursachen Schäden an Gehölzen, aber auch an anderen Pflanzen.
- Nematoden sind Fadenwürmer, die in den Pflanzen sitzen können. Andere Fadenwurmarten werden auch als Nützlinge zum Beispiel gegen Schnecken eingesetzt.
- Milben gehören in die Gruppe der Spinnentiere. Sie können Krankheiten übertragen, vor allem Raubmilben werden aber auch Nützlinge eingesetzt.
- Insekten Mehr als eine Million Insekten sind bereits bekannt. Damit sind Insketen die artenreichste Gruppe der Tiere. Als Schädling verursachen sie nicht nur Fraßschäden, sie können auch Krankheiten übertragen.
- Pilzliche Schaderreger bauen nicht nur totes, sondern auch lebendiges Pflanzenmaterial ab und verursachen so Pflanzenkrankheiten, die das Wachstum einer Pflanze einschränken.
- Bakterielle Schaderreger können über Verletzungen in die Pflanze gelangen und dort Krankheiten wie Fäulnis auslösen.
- Viren und mykoplasmaähnliche Organismen Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und befallen zur Vermehrung die Zellen von Pflanzen und Tieren. Mykoplasmaähnliche Organismen sind bakterienähnliche Lebensformen, die ebenfalls Zellen von Wirten befallen. Beide beeinträchtigen so das Wachstum der Pflanze.
[bearbeiten] Pflanzen des Jahres
- Pflanzen des Jahres 2010
- Pflanzen des Jahres 2009
- Pflanzen des Jahres 2008
- Pflanzen des Jahres 2007
- Pflanzen des Jahres 2006
- Pflanzen des Jahres 2005
- Arzneipflanzen des Jahres
- Bäume des Jahres
- Blumen des Jahres
- Blumenzwiebeln des Jahres
- Büropflanzen des Jahres
- Flechten des Jahres
- Gemüse des Jahres
- Giftpflanzen des Jahres
- Heilpflanzen des Jahres
- Moose des Jahres
- Orchideen des Jahres
- Pilze des Jahres
- Stauden des Jahres
- Streuobstsorten des Jahres
[bearbeiten] Unkräuter
Der Begriff des Unkrautes wird hier aus gärtnerischer Sicht verwendet. Unkraut umfasst alle Pflanzen, die nicht durch Züchtung oder Kultur verändert worden sind. Jedoch muss an dieser Stelle gesagt werden, dass der Begriff des Unkrautes hier wertfrei verstanden werden sollte. Dies liegt darin begründet, dass einige Unkräuter aus ökologischer Sicht besonders wertvoll sind oder eine sehr intensive, farbenfrohe oder formschöne Blüte haben können.
[bearbeiten] Grüne Branche
Ob Dienstleistungen rund um Garten oder Flora, Pflanzen aus der Gärtnerei oder dem gärtnerischen Produktionsbetrieb, Gartenbedarf, Gartentechnik oder Pflanzen vom Händler vor Ort oder Dünger, Erden, Gartenbedarf vom Hersteller: die Grüne Branche bietet grüne Leistungen von A bis Z.
[bearbeiten] Unternehmen
So vielfältig wie der Garten sind auch die Unternehmen, die Dienstleistungen und Produkte rund ums Grün bieten. Vom Dienstleister über Gärtner und Händler reicht das Spektrum bis zum produzierenden Gewerbe.
[bearbeiten] Dienstleister
Wenn der Baum von 2o Metern gefällt werden muss, der nächste Blumstrauß gebunden, der Garten neu geplant oder ein Teich angelegt werden soll, die Motorsägenkette dringend geschliffen werden muss oder ein individueller Zaun entworfen und gebaut werden soll, bieten Serviceunternehmen der Grünen Branche ihre Dienste an.
- Baumpfleger Eine fortschrittliche Baumpflege zum Schutz der Bäume und zum Wohle des Menschen erfordert eine gute Ausbildung, viel Erfahrung und den gekonnten Umgang mit Geräten und Maschinen. Ob Seilklettertechnik oder schweres Gerät: Baumpfleger bieten alle Dienstleistungen rund um den Baum.
- Bewässerungstechniker Ob Beregnungsanlage im Gewächshaus, Unterflurbewässerung oder Rasensprenger: Sowohl im privaten als auch kommerziellen Bereich sorgen Bewässerungstechniker für eine optimale Wasserversorgung der Flora.
- Erdbauer Erdbauer führen für Sie Dienstleistungen im Bereich der Bodenbearbeitung durch: Lösen, Laden, Fördern, Einbauen und Verdichten.
- Floristen Blumen sagen mehr als 1.ooo Worte: Floristen sorgen für eine perfekte Präsentation, auch bei Hochzeiten und anderen Events. Darüber hinaus steht häufig ein großes Angebot an Pflanzen- und Gartenaccessoires zum Kauf bereit.
- Friedhofsgärtner Friedhöfe sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur. Sie sind vielgenutzte, wohnungsnahe und artenreiche Grünräume in der Stadt. Ob Grabgestaltung, Grabpflege oder Dauergrabpflege: Friedhofsgärtner garantieren einen ehrwürdigen, lebendigen Gedenkort.
- Gartenarchitekten Spezialisiert auf das Planen und Anlegen von Gärten und Parks, realisieren Gartenarchitekten für private und öffentliche Auftrageber professionelle Gartenarchitektur.
- Gartengestalter Nicht nur fachlich ausgebildete Landschaftsgärtner oder Landschaftsarchitekten planen private oder öffentliche Gärten: Viele berühmte Gartengestalter blickten auf eine fachfremde Ausbildung zurück.
- Gartenkunsthandwerker Individuell angefertigte Gartenaccessoires, Skulpturen, Lampen, Balkongitter... setzen besondere Highlights im Garten. Gartenkunsthandwerker schaffen künstlerische Werte für alle Gartentypen.
- Gartenpfleger Gartenpfleger - auch Grünpfleger, Grünflächenpfleger oder Grünanlagenpfleger genannt - unterstützen Sie bei der täglichen Instandhaltung Ihrer Grünflächen.
- Holzbauer Ob am, im oder das ganze Haus: Holzbauer bieten Ihnen die Produkte und Dienstleistungen rund um den natürlichen Werkstoff Holz um Ihre Projekte zu verwirklichen.
- Innenraumbegrüner Innenraumbegrünung erzeugt nicht nur ein schönes, natürliches Ambiente sondern sorgt auch für ein gesundes Wohn- und Arbeitsklima: Hydrokulturen, Solitäre und selbst 'Hecken' werden vom Innenraumbegrüner professionell in Szene gesetzt.
- Landschaftsarchitekten Landschaftsarchitekten tragen eine wesentliche gestalterische Verantwortung für den Zustand unserer natürlichen Lebensgrundlagen und deren Wechselspiel mit sozialer und gebauter Umwelt. Sie nehmen damit in der Landschaftsentwicklung sowie Freiraumplanung in Stadt und Land eine Schlüsselstellung ein.
- Landschaftsgärtner Landschaftsgärtner begrünen Dächer und Fassaden von öffentlichen Gebäuden und Wohnhäusern, legen Teiche und Gärten an: Sie sorgen für natürliches Grün in Fußgängerzonen, in Gärten, an Straßen, Flugplätzen oder Wasserstraßen.
- Dachbegrüner Begrünte Dächer sorgen für mehr Lebensqualität in Städten und geben der Natur einen Teil der versiegelten Flächen wieder zurück. Dachbegrüner schaffen moderne Dachgärten.
- Fassadenbegrüner Fassadenbegrünung und die Stadt lebt: Zum schon vorhandenen Grün in Parks und Gärten repräsentiert sie eine jahrhundertealte Tradition. Fassadenbegrüner liefern auf die Ansprüche von Flora und Gebäude abgestimmte Lösungen.
- Teichbauer Ob klein, groß oder sogar Schwimmteich: Spezialisierte Teichbauer und Teichtechniker planen und setzen um, was mit fließendem oder stehendem Wasser gefüllt werden kann.
- Schwimmteichbauer Mit einem Schwimmteich wird der Garten zum persönlichen Naherholungsraum. Umso professioneller vom Schwimmteichbauer geplant und umgesetzt wurde, desto natürlicher und nutzbarer wird die Wasserlandschaft.
- Motoristen Ob Rasenmäher, Motorsäge, Holzspalter, Schneefräse oder andere Gartentechnik: hochwertige Produkte, Beratung und Service finden sich beim Motorgartengerätefachhändler oder kurz Motorist vor Ort.
- Zaunbauer Vom Zaun und Tor aus Holz oder Eisen über Balkone, Rankanlagen und Sichtschutzsysteme bis zu Sicherheits- und Abzäunungssystemen reicht das breite und häufig stark individualisierbare Angebot der Zaunbauer.
[bearbeiten] Gärtner
Gärtnereien bieten Produktion und Vertrieb von Pflanzen und Schnittblumen, vielfältige Accessoires und umfangreiche grüne Dienstleistungen wie etwa Floristik und Gartenpflege komplett unter einem Dach. Für jeden einzelnen dieser Bereiche finden sich heute allerdings zusätzlich spezialisierte Gärtner: Baumschuler, Produktionsgärtner, Landschaftsgärtner, Pflanzenzüchter...
- Baumschuler Baumschulen bieten heute ein sehr breites Sortiment von mehreren 100.ooo Gehölzen. Baumschuler bieten vom einjährigen Sämling bis zum mehrjährigen Solitär Formgehölze, Laubgehölze, Nadelgehölze und Immergrüne, Obstgehölze oder Wildgehölze für Garten und Landschaft.
- Biogärtner legen Wert auf eine ökologisch sinnvolle Anzucht ihrer angebotenen Produkte, zum Beispiel Pflanzen und Gemüse: Diese werden ohne Kunstdünger, Herbizide, Pestizide und Fungizide angebaut.
- Jungpflanzengärtner Pflanzenzüchtung und Saatgutproduktion haben eine lange Tradition: Jungpflanzengärtner ziehen Beetpflanzen, Balkonpflanzen, Stauden und andere Flora in unterschiedlichsten Größen heran, um in Gärtnerei oder Gartencenter weiter entwickelt werden zu können.
- Floristen Blumen sagen mehr als 1.ooo Worte: Floristen sorgen für eine perfekte Präsentation, auch bei Hochzeiten oder Events. Darüber hinaus steht häufig ein großes Angebot an Pflanzen- und Gartenaccessoires zum Kauf bereit.
- Friedhofsgärtner Friedhöfe sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur. Sie sind vielgenutzte, wohnungsnahe und artenreiche Grünräume in der Stadt. Ob Grabgestaltung, Grabpflege oder Dauergrabpflege: Friedhofsgärtner garantieren einen ehrwürdigen, lebendigen Gedenkort.
- Gemüsegärtner Ob knackige Salate, frisches Obst oder Naturkost: Gemüsegärtner produzieren Obst und Gemüse. Häufig können Saatgut und Jungpflanzen vor Ort gekauft werden.
- Kakteengärtner Kakteen und andere Sukkulenten sind besonders pflegeleichte Zimmerpflanzen. Ob bepflanzte Schale, Kakteenerde und Kakteendünger, kleine Glashäuser, Töpfe oder Dekoartikel: Kakteengärtner bieten ein spezialisiertes Sortiment.
- Landschaftsgärtner Landschaftsgärtner begrünen Dächer und Fassaden von öffentlichen Gebäuden und Wohnhäusern, legen Teiche und Gärten an: Sie sorgen für natürliches Grün in Fußgängerzonen, in Gärten, an Straßen, Flugplätzen oder Wasserstraßen.
- Obstbauern Apfel, Birne, Zwetschge und anderes Obst gibt's frisch vom Obstbauern - oft auch im Direktvertrieb. Und neben dem Obst gibt es auch die Pflanze im Angebot.
- Orchideenzüchter Mit über 75o Gattungen und 20.ooo Arten gehören Orchideen zu einer der größten Familie der Flora: Orchideenzüchter überraschen nichtsdestotrotz regelmäßig mit spektakulären Neuzüchtungen.
- Pflanzenzüchter Kulturpflanzen wurden und werden fortlaufend weiterentwickelt: robustere Sorten, größere Blüten, bodendeckende Eigenschaften, ein betörender Duft oder andere Geschmacksrichtungen sind das Ergebnis langjähriger Anstrengungen der Pflanzenzüchter.
- Rosenzüchter Über 30.ooo Rosensorten sind durch intensive Züchtung entstanden: Rosenzüchter stehen in einer jahrhundertealten Tradition, die moderner kaum sein könnte.
- Staudengärtner Stauden gehören zu den am häufigsten eingesetzten Pflanzen im Garten. Staudengärtner offerieren ein breites Arten- und Sortenspektrum, das individuelle Gestaltung bei unterschiedlichsten Standorten ermöglicht.
- Zierpflanzengärtner Der Zierpflanzengärtner kultiviert blühende und grüne Topfpflanzen, Schnittblumen, Beetpflanzen und Balkonpflanzen im Gewächshaus, in geringem Umfang auch im Freiland. Neben der pflanzlichen Erzeugung mit den jeweiligen Kulturtechniken bieten einige Betriebe auch Beratung und Verkauf.
[bearbeiten] Händler
Pflanzen, wie etwa Bäume, Sträucher oder Stauden, sind zweifelsohne der wichtigste 'Rohstoff' für jeden Balkon-, Hobby- oder Zimmergärtner: Aber auch Gartenaccessoires, Gartenkunst, Gartenmöbel, Gartentechnik, Gartenwerkzeuge oder Holz für den Garten sind gefragt und werden von meist spezialisierten Fachhändlern angeboten.
- Baustoffhändler Natursteine für die neue Beeteinfassung, Kieselsteine oder Sand, Bauholz oder auch komplette Rankgerüste: Beim Baustoffhändler finden Gärtner, was das gestalterische Herz begehrt.
- Gartencenter Ob Dünger, Gartenaccessoires, Gartenmöbel, Gartenwerkzeuge oder eben Pflanzen oder Dienstleistungen wie Gartengestaltung oder Floristik: Gartencenter bieten ein breites grünes Produkt- und Leistungsspektrum.
- Gartenfachhändler Für nahezu jede Produktgruppe rund um Garten und Flora finden sich spezialisierte, lokale Gartenfachhändler: Dünger, Gartenaccessoires, Gartenkunst, Gartenmöbel, Gartentechnik, Gartenwerkzeuge... mit Beratung und Service einkaufen.
- Gartengroßhändler Produkte rund um Garten und Flora in großen Mengen und - meist ausschließlich - für professionelle Abnehmer der Grünen Branche finden sich beim Gartengroßhändler oder Gartenimporteur.
- Gartenkunsthandwerker Individuell angefertigte Gartenaccessoires, Skulpturen, Lampen, Balkongitter... setzen besondere Highlights im Garten. Gartenkunsthandwerker schaffen künstlerische Werte für alle Gartentypen.
- Gartenversandhändler Wer lieber zu Hause im Katalog oder auf Internetseiten stöbert, wird beim Gartenversandhändler fündig: Per Post, Fax, via eMail oder online bestellt, kommen Produkte rund um den Garten aber auch Pflanzen bequem mit der Post.
- Holzfachhändler Es führt nahezu kein Weg am Holz im Garten vorbei. Beim Holzfachhändler finden sich: Bauholz, Holzpflaster und Gartenplatten, Rankgitter oder Ziergitter, Sichtblenden oder Zäune, Rosenbögen, Pergolen und andere Holzprodukte.
- Holzgroßhändler Holzprodukte in großen Mengen und - meist ausschließlich - für professionelle Abnehmer der Grünen Branche finden sich beim Holzgroßhändler oder Holzimporteur.
- Motoristen Ob Rasenmäher, Motorsäge, Holzspalter, Schneefräse oder andere Gartentechnik: hochwertige Produkte, Beratung und Service finden sich beim Motorgartengerätefachhändler oder kurz Motorist vor Ort.
- Pflanzenfachhändler Beim Pflanzenfachhändler stehen Beratung und Service rund um den Verkauf der Flora im Vordergrund: Zucht und Aufzucht der Pflanzen verbleiben bei Gärtnern und Pflanzenzüchtern.
- Pflanzenversandhändler Wer lieber zu Hause im Katalog oder auf Internetseiten stöbert, wird beim Pflanzenversandhändler fündig: Per Post, Fax, via eMail oder online bestellt, kommen Saatgut und Pflanzen bequem mit der Post.
- Pflanzengroßhändler Pflanzen in großen Mengen und - meist ausschließlich - für professionelle Abnehmer der Grünen Branche finden sich beim Pflanzengroßhändler oder Pflanzenimporteur.
- Samenversandhändler Vom Pflanzenzüchter geht es heute meist über den Samenversandhändler zum Hobbygärtner: Speziell exotisches und seltenes Saatgut findet sich nur selten in Gärtnereien oder Gartencentern.
- Zaunbauer Vom Zaun und Tor aus Holz oder Eisen über Balkone, Rankanlagen und Sichtschutzsysteme bis zu Sicherheits- und Abzäunungssystemen reicht das breite und häufig stark individualisierbare Angebot der Zaunbauer.
[bearbeiten] Hersteller
Pflanzen, wie etwa Bäume, Sträucher oder Stauden, sind zweifelsohne der wichtigste 'Rohstoff' für jeden Balkon-, Hobby- oder Zimmergärtner: Aber auch Gartenaccessoires, Gartenkunst, Gartenmöbel, Gartentechnik, Gartenwerkzeuge oder Holz für den Garten sind gefragt und werden von Herstellern produziert und von Importeuren und im Regelfall über den Fachhandel vertrieben.
- Betonwerke Betonprodukte für Vorgärten und Garten werden in Betonwerken produziert: Steine für Wege und Terrassen, Gartenplatten, Mauern, Treppen aber auch Statuen und Figuren, Schalen und Tröge oder komplette Garagen gehören zum Sortiment.
- Bewässerungsanlagenhersteller Bewässerungssysteme für Garten, Balkon und selbst Zimmerpflanzen, können sehr zeitsparend sein und außerdem für eine optimale Bewässerung sorgen: Bewässerungsanlagenhersteller bieten kleine und große Lösungen für Haus und Garten.
- Düngemittelhersteller Für das prächtige Gedeihen von Pflanzen im Privatgarten oder beim Gärtner werden Dünger und Düngemittel in vielfältiger Art benötigt und von Düngemittelherstellern entsprechend entwickelt und produziert.
- Erdenwerke Worin Pflanzen heute gezüchtet, angezogen werden und gedeihen, ist längst keine einfach zu beantwortende Frage mehr: Erdenwerke bieten spezielle Erden, Humus und auch Substrate (siehe: Substrathersteller).
- Gartenaccessoirehersteller Der Gartenzwerg ist - geliebt oder verhasst - aus vielen Gärten kaum wegzudenken. Natürlich gibt es daneben viele andere Gartenaccessoires wie Säulen und Sockel, Statuen und Springbrunnen oder die klassische Windmühle, die von Gartenaccessoireherstellern entworfen und hergestellt werden.
- Gartenbaubedarfhersteller Für den professionellen Gartenbau, ob allgemeine Gärtnerei oder spezialisierter Produktionsbetrieb, finden sich systemische und individuelle Lösungen in Form von Software und Hardware, wie etwa Folien oder Netze, Gartenbautechnik, Gewächshäuser und Ausstattungen vom Gartenbaubedarfhersteller.
- Gartenbedarfhersteller Gartenbedarf umfasst grundsätzlich alle Produkte für den Garten, egal ob Erden oder Substrate, Dünger, Gartenaccessoires und Gartenmöbel oder Gartenwerkzeuge und Gartengeräte: Gartenbedarfhersteller bieten eine sehr breite Palette an Gartenbedarf, soweit keine Spezialisierung erfolgte.
- Gartengerätehersteller Schon die Grundausstattung an Gartengeräten ist groß: Spaten, Grabegabel, Handschaufel, Harke, Unkrauthacke, Kultivator, Gartenschere, Gießkanne, Wasserschlauch, Schubkarre. Gartengerätehersteller bieten daher diese und weitere Lösungen.
- Gartenholzhersteller Holz im Garten findet sich schon beim Jägerzaun, aber auch Palisaden, Spielgeräte, Wintergärten und erst recht Gartenhäuser oder Blockbohlenhäuser bringen den ältesten Baustoff in den Garten, produziert vom Gartenholzhersteller.
- Gartenmöbelhersteller Nichts ist schöner, als sich im eigenen Garten richtig auszuruhen: auf Gartenmöbeln wie etwa Gartensesseln, Gartenliegen, unter Sonnenschirmen oder im eigenen Strandkorb für echte Urlaubsstimmung vom Gartenmöbelhersteller.
- Gartentechnikhersteller Hersteller und Importeure von Gartentechnik bieten Rasenmäher und Rasentraktoren, Motorsägen und Motorsensen aber auch verschiedenste Speziallösungen für alle erdenklichen motorisierbaren Arbeiten im Garten.
- Gartenverlage Gartenzeitungen, Gartenzeitschriften, Gartenmagazine und natürlich Gartenportale informieren rund um Garten und Flora: Gartenverlage liefern den Grundstoff für Träume, aus denen Traumgärten entstehen.
- Gärtner Gärtnereien bieten Produktion und Vertrieb von Pflanzen und Schnittblumen, vielfältige Accessoires und umfangreiche grüne Dienstleistungen wie etwa Floristik und Gartenpflege komplett unter einem Dach. Für jeden einzelnen dieser Bereiche finden sich heute allerdings zusätzlich spezialisierte Gärtner: Baumschuler, Produktionsgärtner, Landschaftsgärtner, Pflanzenzüchter...
- Holzbauer Ob am, im oder das ganze Haus: Holzbauer bieten Ihnen die Produkte und Dienstleistungen rund um den natürlichen Werkstoff Holz um Ihre Projekte zu verwirklichen.
- Pflanzenschutzmittelhersteller Ob ökologisch, biologisch oder chemisch: Pflanzenschutzmittel und Pflanzenschutztechnik vom Pflanzenschutzmittelhersteller helfen beim Schutz von Pflanzen im Garten und Gartenbau.
- Pflanzenzüchter Kulturpflanzen wurden und werden fortlaufend weiterentwickelt: robustere Sorten, größere Blüten, bodendeckende Eigenschaften, ein betörender Duft oder andere Geschmacksrichtungen sind das Ergebnis langjähriger Anstrengungen der Pflanzenzüchter.
- Rindenmulchhersteller Rindenmulch wird im Garten ausgebracht, um das Wachstum unerwünschter Kräuter zu unterdrücken und den Boden feucht zu halten: Rindenmulchhersteller stellen dieses Material in vielen unterschiedlichen Qualitäten her.
- Rollrasenhersteller Wer nicht die Geduld oder die Zeit hat, darauf zu warten, bis selbst ausgesäter Rasen wächst und begehbar ist, greift auf Rollrasen vom Rollrasenhersteller zurück.
- Steinwerke Gepflasterte Wege und Plätze oder Natursteinmauern sind besonderer Bestandteil der Gartengestaltung: Natursteine aus dem Steinwerk setzen natürliche Akzente.
- Substrathersteller Vermehrungssubstrate, Topfsubstrate, Containersubstrate, Biosubstrate oder Torfsubstrate vom Substrathersteller sorgen für eine nachhaltige Grundlage für prächtige Pflanzen.
- Teichtechnikhersteller Teichbecken und Teichfolien, Teichpumpen und Teichfilter, Unterwasserbeleuchtung und Teichdekorationen, Badeteichsysteme, Springbrunnen oder Teichzubehör: Teichtechnikhersteller lassen das Wasser rund laufen.
- Wintergartenhersteller Wintergärten - ob aus Holz, Aluminium oder einer Kombination von beidem - erfreuen jeden Gartenfreund während der kalten Jahreszeit.
- Zaunhersteller Vom Zaun und Tor aus Holz oder Eisen über Balkone, Rankanlagen und Sichtschutzsysteme bis hin zu Sicherheitszäunen oder Abzäunungssystemen und sonstiger Zauntechnik reicht das Angebot der Zaunhersteller.

